Mittwoch, 20. März 2013

Reisestation 31 Teil 1...

...bei killerfrog71 in Obbach Nähe Schweinfurt/Unterfranken vom 18.03. bis 22.03.2013

Als ich hörte, daß ich zum Killerfrog geschickt werde, hab ich es ja schon
 ein wenig mit der Angst zu tun bekommen...
aber als ich freudig ausgepackt wurde, hab ich gemerkt,
daß die Fröschin doch eine ganz harmlose ist.
Und das Empfangskomitee, bestehend aus einem Fröschle,
einem Groß-Cousin väterlicherseits und
einer gaaanz schnuckeligen Häsin, hat mich herzlich willkommen geheißen.
 
Zuerst wurde ich noch vom FroschTöchterchen in Beschlag genommen
und zum Spielen "missbraucht"...   :-/
(Die Fotos, bei denen ich mit Filly-Pferdchen und Barbiepuppen
beim Kaffeetrinken sitze schicke ich nicht mit, die sind mir peinlich...)
Unsere erste Station war der Wildpark an den Eichen -->   http://www.schweinfurt.de/leben/sportfreizeit/wildpark/index.htmlHier seht Ihr die Burg Schweinstein, ein in Deutschland einmaliges,
naturnahes und artgerechtes Wildschweingehege.Von der Burganlage
aus ist es möglich das Leben der Wildschweine in Burg Schweinstein
zu beobachten. (Die ließen sich bei dem Sauwetter aber leider nicht blicken...)
Die bildliche Darstellung des Spruches "Perlen vor die Säue werfen"
Hier steht auch eine der ersten Kunst-Säue  (später dazu mehr...)
Die große Elchrutsche am Kinderspielplatz (gesponsort von Langnese-Eis)
Elchbulle Lasse und Elchkuh Daya sind eine Attraktion im Park.
Der Elchbulle Lasse wurde 2003 im Heimattiergarten Fürstenwalde/Spree
geboren und lebt seit 2004 im Wildpark in Schweinfurt.
Nachdem seine "Frau" Lina im September 2011 an Meningitis starb,
wurde nach einer neuen Begleiterin für ihn gesucht. Fündig wurde man
im hohen Norden - Die Elchkuh Daya wurde am 5.05.2011 im
Wildpark Schwarze Berge bei Hamburg geboren und lebt nun 
seit Januar 2012 bei Lasse.
Mal was anderes:  Günter, der Ostereierbaum 
 (zu seiner eigenen Sicherheit hinter Gittern)
Hier geht's zu den Eulen.
Mit der Aktion "Im Namen der Eule" haben die Stadt Schweinfurt und
der Förderverein den Neubau des Eulengeheges finanziert. Man konnte
für jedes "E" in seinem Namen 25 Euro spenden und erhielt dafür
eine Urkunde und eine namentliche Erwähnung im "Buch der Eulen".
(siehe nächstes Foto)
ein Ausschnitt der Spendernamen.........davor die kunstvoll
geschnitzten Holzeulen.
Von den Eulen führt dann der Weg weiter zum -->
Tor der Wünsche (des Bildhauers Sören Ernst )
Als ich durchging, hab ich mir gewünscht,
daß morgen die Sonne scheint!  :-)
 

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