Sonntag, 27. Oktober 2013

Reisestation 50 Teil 1...

bei peschna01 in Potsdam vom 15.10. bis 21.10.2013

Glockenspiel der gesprengten Garnisonkirche.
Obwohl alte Potsdamer sagen, das neue Glockenspiel klänge etwas schriller als das Original, erklingt traditionsgemäß zu jeder vollen Stunde die Melodie "Lobe den Herrn" und zu jeder halben Stunde das Lied "Üb immer Treu und Redlichkeit".
Der Potsdamer Stadtkanal ist ein in der Innenstadt von Potsdam verlaufender Wasserweg. Im Mittelalter als Entwässerungsgraben zur Havel angelegt, wurde er unter König Friedrich Wilhelm I. von Preußen ab 1722 begradigt und ausgebaut. Der Kanal wurde bis 1965 zugeschüttet und wird seit 1999 rekonstruiert.
Leider muss der Kanal immer noch ohne Wasser auskommen....
Hasel wollte trotzdem mal gucken, ob nicht doch Wasser drin ist...
Unsere berühmte Familie " Grün" in der Einkaufsstraße. Leider musste die Familie jetzt eingezäunt werden, weil sie immer wieder beschädigt wurde.
Unser Brandenburger Tor
Gegen Ende des Siebenjährigen Krieges ließ Friedrich der Große das alte Tor abtragen und an dieser Stelle ein neues, das Brandenburger Tor, als Zeichen des Sieges bauen. Aus diesem Grund sieht das Brandenburger Tor auch einem römischen Triumphbogen ähnlich. Als Vorbild diente der Konstantinsbogen in Rom. Der römische Einfluss im Baustil ist unter anderem in den korinthischen Doppelsäulen sowie in dem kräftig verkröpften Gebälk wiederzuerkennen.
Der wunderschöne Flatowturm im Babelsberger Park
Unser Theater am Tiefen See. Sieht ein bisschen aus wie Sydney, ne?
Ausblick auf den Tiefen See
Auch Hasel musste diesen Ausblick genießen
Die Glienicker Brücke,bekannt für den Austausch von Agenten während des kalten Krieges. Die Glienicker Brücke verbindet Potsdam mit Berlin.
Heute geht es in den Park Sanssouci, empfangen wurde das Hasel von einer netten Wache.
Brunnen unterhalb des Schloß Sanssouci
Suchbild ;-0)) Wo hab ich mich nur versteckt? Das hat Spaß gemacht im Laub.
Neues Palais im Park Das Neue Palais ist das letzte Schloss, das sich Friedrich der Große in seinem Park errichten ließ. Friedrich hat selbst so gut wie nie hier gewohnt, auch später wurde das Schloss meist nur als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, wählte es wieder als seinen bevorzugten Aufenthalt.
Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, ließ Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten
Einfach nur schön ....
In diesen Holzhäusern überwintern die zahlreichen Figuren im Winter.
Bogengang im Park. 1 mal im Jahr zur Potsdamer Schlössernacht, wird er gesamte Park toll beleuchtet. Auch dieses Bogengänge sehen dann sehr romantisch aus.
Hasel musste gleich mal hochklettern
Grab von Friedrich dem Großen Als Dank an den König, dass er in Preussen die Kartoffel einführte, bringen noch heute Besucher Kartoffeln an sein Grab. Das Ganze ist zwar wissenschaftlich nicht belegt, aber viele machen sich einfach immer wieder diesen Spaß.
Das Belvedere auf dem Klausberg. "Belvedere" bedeutet in der Übersetzung "Schöne Aussicht". Vom Klausberg aus erschließen sich reizvolle Ausblicke über den Park Sanssouci hinweg auf die hügelige, seenreiche Landschaft und die Stadt Potsdam. Der zweigeschossige, mit zwei Altanen versehene und von einer Kuppel bekrönte Rundbau hatte nach dem Willen Friedrichs des Großen sein Vorbild in einem Rekonstruktionsversuch des Kaiserpalastes Kaiser Neros in Rom
Der Flötenspieler am Eingang zum Park Sanssouci. Leider hatte er wohl für heute genug und musste eine Pause einlegen

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