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| Kaum in Gießen angekommen, warfen wir uns in warme Klamotten und gingen bei schönstem Herbstwetter an der Lahn spazieren. |
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| Gut, dass wir das gleich gemacht haben, denn am nächsten Tag war es ziemlich diesig. Daher fuhren wir zum Kloster Schiffenberg, einer ehemaligen Klosteranlage. |
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| Dort strolchten wir herum, raschelten im Laub und beguckten Kunst in einem sauteuren Laden. |
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Der Schrei – oh mann oh mann! und ich dabei! Erschöpft von
der langen Wanderung ums Kloster schlief ich diese Nacht vorzüglich!
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Und dann direkt daneben am alten Schloss, eine gigantische
Möhre. Ein Traum! – wenn sie echt wäre. Na, man kann nicht alles
haben.
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| Dann schlenderten wir weiter. Diese Hessen, also nee. Die babbeln so gerne, dass man eigenst für diese Eigenschaft eine Statue errichtete: Die drei Schwätzer. |
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| Dann gings weiter zum Elefantenklo. Kurz bevor die Uni beginnt werden dort den künftigen Erstsemestern in sinnlosen Spielen suggeriert, sie müssten sich an Gymnastikbändern dort runterstürzen. Sehr lustig wohl anzuschauen. Und weil dieses grottenhässliche Bauwerk doch irgendwie ein Wahrzeichen der Stadt ist, gibt es sogar ein Gedicht dazu. http://www.youtube.com/watch?v=1M8l3cC2jYs |
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| Blick auf die Fußgängerzone |
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| Blick auf Lahn bei Abend |
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| Aaahh! früh aufstehen. Das Wochenende war vorbei und Lenaber schleppte mich in die Uni *örgs*. |
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| Diese Streberstudenten, statt mittags in die Mensa zu gehen, waren wir in der Bibliothek. Ich muss jetzt noch husten bei diesen verstaubten Schinken. |
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| Am Nachmittag waren wir dann noch am Schwanenteich wo wir von hungrigen Gänsen verfolgt wurden. |


















Da hat der Haselmupfel aber eine schöne Stadt kennen gelernt. Und bildend war der Aufenthalt auch.
AntwortenLöschenIns Mathematikum wollte ich schon lange mal.
Gruß an Haselmupfel, wo auch immer der Arme jetzt sein mag!
Kerela