Sonntag, 24. November 2013

Reisestation 51...

...... bei Lenaber in Giessen vom 23.10. bis 31.10.2013


Kaum in Gießen angekommen, warfen wir uns in warme Klamotten und gingen bei schönstem Herbstwetter an der Lahn spazieren.
 


Gut, dass wir das gleich gemacht haben, denn am nächsten Tag war es ziemlich diesig. Daher fuhren wir zum Kloster Schiffenberg, einer ehemaligen Klosteranlage.
Dort strolchten wir herum, raschelten im Laub und beguckten Kunst in einem sauteuren Laden.
Der Schrei – oh mann oh mann! und ich dabei! Erschöpft von der langen Wanderung ums Kloster schlief ich diese Nacht vorzüglich!
Am Wochenende gings endlich in die Stadt! Leider war es Sonntag, kein shopping *schnief –heul*. Erst gings zum Zeughaus. Lenaber erzählte mir, dort hatte sie Vorlesungen, dass sie einmal dort in `nem kleinen 70er-Jahre Fahrstuhl steckengeblieben ist und zu spät zu ner Klausur kam. Diese armen Studenten!
Und dann direkt daneben am alten Schloss, eine gigantische Möhre. Ein Traum! – wenn sie echt wäre. Na, man kann nicht alles haben.
Dann schlenderten wir weiter. Diese Hessen, also nee. Die babbeln so gerne, dass man eigenst für diese Eigenschaft eine Statue errichtete: Die drei Schwätzer.
Dann gings weiter zum Elefantenklo. Kurz bevor die Uni beginnt werden dort den künftigen Erstsemestern in sinnlosen Spielen suggeriert, sie müssten sich an Gymnastikbändern dort runterstürzen. Sehr lustig wohl anzuschauen. Und weil dieses grottenhässliche Bauwerk doch irgendwie ein Wahrzeichen der Stadt ist, gibt es sogar ein Gedicht dazu. http://www.youtube.com/watch?v=1M8l3cC2jYs
Blick auf die Fußgängerzone
Auf dem Rückweg kamen wir noch an etwas wirklich fantastischem vorbei *räusper*  - dem Mathematikum. (Anmerkung Lenaber: ein wirklich tolles Museum, wo man Mathe spielerisch erfahren und in riesigen Seifenblasen stehen kann, absolute Empfehlung von mir!)
Blick auf Lahn bei Abend
Aaahh! früh aufstehen. Das Wochenende war vorbei und Lenaber schleppte mich in die Uni *örgs*.
Diese Streberstudenten, statt mittags in die Mensa zu gehen, waren wir in der Bibliothek. Ich muss jetzt noch husten bei diesen verstaubten Schinken.
     

Am Nachmittag waren wir dann noch am Schwanenteich wo wir von hungrigen Gänsen verfolgt wurden.
 
Tja, das war mein Trip nach Gießen. Kommt doch auch mal her! (Anmerkung Lenaber: 2014 gibt’s hier ne Landesgartenschau)

1 Kommentar:

  1. Da hat der Haselmupfel aber eine schöne Stadt kennen gelernt. Und bildend war der Aufenthalt auch.
    Ins Mathematikum wollte ich schon lange mal.
    Gruß an Haselmupfel, wo auch immer der Arme jetzt sein mag!
    Kerela

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