Sellin - vom Fischerdorf zum Kurort
Das Seebad hat sich aus einem Fischerdorf zum stilvollen Kurort entwickelt. Seit 120 Jahren wird Sellin als Seebad besucht. Der Ort hat einen unverwechselbaren Charakter entwickelt und besonders die Hauptmagistrale, die Wilhelmstraße, überstrahlt mit ihrer erhabenen Würde den Ort. Die Wilhelmstraße ist unter Denkmalschutz gestellt und jedes ihrer restaurierten Häuser ist ein Kleinod. Die markantesten Ausprägungen dieser Baurichtung findet man an der Ostseeküste. Am Ende der Wilhelmstraße schließen sich der traumhafte Hauptstrand und das Selliner Wahrzeichen, die Seebrücke, an.
Das Seebad hat sich aus einem Fischerdorf zum stilvollen Kurort entwickelt. Seit 120 Jahren wird Sellin als Seebad besucht. Der Ort hat einen unverwechselbaren Charakter entwickelt und besonders die Hauptmagistrale, die Wilhelmstraße, überstrahlt mit ihrer erhabenen Würde den Ort. Die Wilhelmstraße ist unter Denkmalschutz gestellt und jedes ihrer restaurierten Häuser ist ein Kleinod. Die markantesten Ausprägungen dieser Baurichtung findet man an der Ostseeküste. Am Ende der Wilhelmstraße schließen sich der traumhafte Hauptstrand und das Selliner Wahrzeichen, die Seebrücke, an.
| Es geht lohoooos. Die Reise beginnt mit dem Stadtwerke Bus zum Bahnhof nach Lübeck. Hier hab ich es mir auf Schokos Reisetasche gemütlich gemacht, während wir auf den Bus warten |
| Das Gepäck ist im Kofferraum verstaut und ich hab einen coolen Platz im Auto bekommen, da konnte ich die ganze Fahrt rausschauen. |
| Die Schlafcouch von Schoko und mir. Hier haben wir uns 3 Nächte von den Tagesausflügen erholt ;O) |
| Hatte sogar einen Kumpel in der Ferienwohnung. Allerdings war der ziemlich hölzern und nicht sehr redseelig, schade. |
Geschichte von Binz
Kaum zu glauben, dass das Ostseebad Binz jahrhundertelang ein von der Insel abgeschnittenes Fischerdörfchen war. Der Ort Binz wurde 1318 als Fischerdorf Byntze erstmals urkundlich erwähnt. Den Aufschwung vom verschlafenen Dorf zum meistbesuchten Seebad auf der Insel Rügen verdankt Binz dem Fürsten zu Putbus. Um 1830 baden seine Gäste an der Mündung der Ahlbeck. Aufgrund fehlenden Wellengangs in Lauterbach, ließ der Fürst am Strand der Prorer Wiek Badebrücken bauen. In Schilfhütten und Badekarren konnten seine Gäste sich entkleiden und wurden in den Badekarren von Pferden ins Wasser gezogen.
Kaum zu glauben, dass das Ostseebad Binz jahrhundertelang ein von der Insel abgeschnittenes Fischerdörfchen war. Der Ort Binz wurde 1318 als Fischerdorf Byntze erstmals urkundlich erwähnt. Den Aufschwung vom verschlafenen Dorf zum meistbesuchten Seebad auf der Insel Rügen verdankt Binz dem Fürsten zu Putbus. Um 1830 baden seine Gäste an der Mündung der Ahlbeck. Aufgrund fehlenden Wellengangs in Lauterbach, ließ der Fürst am Strand der Prorer Wiek Badebrücken bauen. In Schilfhütten und Badekarren konnten seine Gäste sich entkleiden und wurden in den Badekarren von Pferden ins Wasser gezogen.
| Sandskulptur einer Meerjungfrau an der Promenade vor der Binzer Seebrücke. Sehr groß und beeindruckend war die Nixe. |
| BronzeSkulpturen stehen vor dem Kurplatz. Die Ausstellung wird noch bis Oktober zu sehen sein. Die Skulptur „Demut/Freiheit“ ist vom Bildhauer Fred Gerz. |
| Summloch „Schild“ |
| Summloch mit Haserl |
| Haserl vorm Karls Erdbeerhof in Zirkow auf Rügen |
| Stärkung mit leckeren Kuchen auf dem Erdbeerhof |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen