Mittwoch, 1. Mai 2013

Reisestation 34 Teil 2...

... mit schokominta in Stralsund, Wedendorf und Rehna vom 17.04. bis 24.04.2013
 
Die St.-Martin-Kirche in Stralsund ist eine dreischiffige Kirche mit Querhaus,
westlichen Pseudoquerhaus, Chorumgang und Kapellenkranz. Die Basilika am Neuen Markt wurde im Jahr 1298 erstmals erwähnt. Sie ist die größte Pfarrkirche der Hansestadt Stralsund. Das Gotteshaus gilt als Meisterwerk der Spätgotik im mitteleuropäischen Raum. Es war von 1549 bis zur Zerstörung seiner damaligen, nach ungesicherter Überlieferung 151 Meter hohen gotischen Spitze durch Blitzschlag 1647 angeblich das weltweit höchste Gebäude. Sie wurde nach dem Vorbild der Lübecker Marienkirche erbaut.

Marienkirche mit Haserl
3-D-Stadtplan von Stralsund aus Bronze. Hasel sitzt auf dem
Alten Markt. Im Hintergrund ist das Rathaus mit der Nikolai-Kirche
Rathaus in Stralsund Schaufassade Blick vom Alten Markt
Rathaus Halle mit Geschäften.
Nord-Süd-Durchgang mit Galerie und Säulen.
Neue Rügener Brücke sie verbindet Stralsund mit Rügen

Am Montag durfte ich Schoko zur Arbeit begleiten und zwischen den
Terminen  haben wir dann Wedendorf und Rehna angefahren.
Schloss Wedendorf 
Wedendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Wedendorfersee im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Das Gut Wedendorf war von 1255 bis 1680 im Besitz der Familie von Bülow und ging später auf die Familie von Bernstorff über. Das Schloss Wedendorf wurde 1697 als Barockbau errichtet und 1805 zu einem Herrenhaus in klassizistischen Stil erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Haus der DDR-Gewerkschaft FDGB. Anfang der 1990er Jahre wurde das Schloss von der Münchenerin Katharina Haupt erworben und von 1996 bis April 2003 saniert. Heute ist das Schloss ein Hotel und Restaurant mit der Möglichkeit, sich im Schloss trauen zu lassen. Der Salon „Hubertus“ mit Blick über den Wedendorfer See ist nämlich einen Außenstelle des Standesamtes Rehna.
Liebesbaum im Schlossgarten
Hier können sich die Hochzeitspaare mit einem Schild verewigen


Kloster Rehna
Das Kloster Rehna ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert in Rehna in Mecklenburg. Im Jahr 1230 wählt Mönch Ernestus das Kirchdorf Rehna aus, um hier ein Nonnenkloster nach den Regeln des heiligen Benediktus zu errichten.  Vom Kloster ist die spätromantische Backsteinkirche mit dem Kirchturm und seinem Rundbogenportal erhalten geblieben. Ebenso der Arkadengang und das Langhaus, welches als Amtsgebäude genutzt wird. Im August 2004 wurde ein 300 m² großer Klostergarten eingeweiht.


Blick auf die Klosterkirche – Ostansicht
Schautafel von der Klosteranlage von 2010
Schautafel von der Klosteranlage wie sie 1550 wahrscheinlich aussah
Kneippbecken im Klostergarten Rehna,
aber noch kein Wasser drin ;O)
So das wars, hab es mir in  Schokos Dienstauto bequem gemacht.
Nun geht’s wieder zu Schoko nach Hause und dann musste ich auch leider
schon weiterreisen!

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