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| Man sieht Hasel kaum, aber er sitzt auf der Fensterbrüstung des Dünnebierhauses – hier wurde kein dünnes Bier gebraut, das Haus gehörte einem Herrn Dünnbier. Heute befindet sich darin das Standesamt |
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Hasel auf dem Weg zur Paradiesbrücke, die man im
Hintergrund sieht. Es handelt sich dabei um eine Stahlnietbrücke. Die Brücke
ist heute technisches Denkmal und nur noch als Fußgängerbrücke nutzbar
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Hinter Hasel ist nicht nur ein hässlicher
Wohnblock, sondern auch Reste der alten Stadtmauer mit dem Pulverturm
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Weiter geht´s am alten Gasometer vorbei, der
wurde auch vor einigen Jahren saniert und darin befindet sich ein
sozialkulturelles Zentrum, es finden verschiedene Veranstaltungen darin statt.
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Der Rundgang geht zu Ende und wir begegnen noch
mal Robert Schumann, denn der Platz mit dem Brunnen ist nach dem Komponisten
benannt.
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Ein Glück, dass der Brunnen defekt ist, sonst
könnte Hasel hier nicht sitzen.
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Bevor es wieder auf die Reise geht hat
Haselmupfel noch einen Waldspaziergang gemacht.
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