Donnerstag, 3. Oktober 2013

Reisestation 48 Teil 2...

... bei bunditz in Lichtentanne und Zwickau vom 24.09. bis 30.09.2013

Man sieht Hasel kaum, aber er sitzt auf der Fensterbrüstung des Dünnebierhauses – hier wurde kein dünnes Bier gebraut, das Haus gehörte einem Herrn Dünnbier. Heute befindet sich darin das Standesamt
Hasel auf dem Weg zur Paradiesbrücke, die man im Hintergrund sieht. Es handelt sich dabei um eine Stahlnietbrücke. Die Brücke ist heute technisches Denkmal und nur noch als Fußgängerbrücke nutzbar
Hinter Hasel ist nicht nur ein hässlicher Wohnblock, sondern auch Reste der alten Stadtmauer mit dem Pulverturm
Hasel wandert weiter und sieht Schloss Osterstein – dies verfiel jahrelang und war Zwickaus größter Schandfleck, heute ist es saniert und beherbergt eine Seniorenwohnanlage. Im 18. Jhd war es übrigens ein berüchtigtes Zuchthaus, auch Karl May saß hier ein.
Ein feiner Platz zum Rasten. :-) Wir befinden uns im recht neu angelegten “Muldeparadies”. Genau unter uns befindet sich eine Bundesstraße, Hasel sitzt nämlich auf einem Straßentunnel, oben drauf wurde ein Erholungspark gestaltet und daneben fließt die Zwickauer Mulde.
Weiter geht´s am alten Gasometer vorbei, der wurde auch vor einigen Jahren saniert und darin befindet sich ein sozialkulturelles Zentrum, es finden verschiedene Veranstaltungen darin statt.
Der Rundgang geht zu Ende und wir begegnen noch mal Robert Schumann, denn der Platz mit dem Brunnen ist nach dem Komponisten benannt.
Ein Glück, dass der Brunnen defekt ist, sonst könnte Hasel hier nicht sitzen.
 
     



 
Bevor es wieder auf die Reise geht hat Haselmupfel noch einen Waldspaziergang gemacht.

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